Atelier Klaus Blaser
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«Was machst Du?

Ich zeichne Gesichter, die nicht existieren.

Sind sie nicht geboren oder gibt es sie nicht mehr?

Sie sind nicht geboren und es gibt sie nicht mehr»

(Georgi Gospodinov, Zeitzuflucht, 2025, S. 297) 

 

Tuschmalerei

Die Tuschmalerei ist für Klaus Blaser eine vergleichsweise neue Entwicklung. Über die Vedic Art, eine vom schwedischen Künstler Curt Källman entwickelte Methode, und Klaus Blasers intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Aufmerksamkeitsperspektiven (siehe www.horizologie.ch) kristallisierten sich die Maltechnik und die Innenweltbilder heraus. Einige Beispiele sind hier in den drei Ausstellungsräumen zu sehen. 

 

Informationen zu den aktuellen und kommenden Ausstellungen finden Sie ganz unten.

 

Der Kunstband „Wolkengesichter und Kurzgeschichten” aus dem IL-Verlag enthält einundsiebzig Tuschbilder und sechzehn Kurzgeschichten.

Klaus Blaser Buch - Wolkengesichter und Kurzgeschichten

Das Buch

Umschlagtext:

«Merkwürdig bewegt ist dieses Buch. Festzuhalten ist: Das Schwarze sind die Striche und Tuschwolken und Buchstaben, drumherum ist viel Weiss. Aus dem Weiss kommt’s und will, wie Musik, nicht bleiben: Gesichter und Gesichte, überraschend-bekannte Vorgänge – berühren, schenken, spielen, singen, sterben –, man weiss nicht wie und warum und ahnt es allmählich. Dazwischen tauchen Geschichten auf, auch sie ungerahmt, Ausschnitte, Augenblicke, verschwindend da. Beständig aber sind Bewegung – das Wesen des Gefühls –, Wandel, Übergang von hier nach dort, etwa aus der Tiefe ins Hochkomische, stets aus der Nacht des Weiß zu dir und mir. Witz, Traum, Liebe sind hier Übergang – und auf einmal ist die längst verlorene Laura wieder da, lächelt und winkt. Nicht möglich? Aber da steht’s doch! Schwarz auf weiß. – Sehen Sie genau hin, vielfältig winkt’s, und lesen Sie, bevor es sich verflüchtigt im Weiß.»

Ausstellungen

Ausstellung "Gesichtergeschichten" Klostergärtli  Basel 8.Mai - 26. Juni 2026

Klostergärtli Waisenhaus Basel Theodorskirchplatz 7, 4058 Basel Öffnungszeiten Montag bis Freitag 11.00 – 18.00 Uhr Mittwoch 11.00 - 14.00 Uhr VERNISSAGE Freitag 8. Mai 17.00 bis 19.00 Uhr, MUSIKALISCHE UMRAHMUNG, Beginn 17.15 bis 17.30 Uhr Musik: Lilien, Fest und Sternennacht aus «Ranft», Partita für Violine Solo Komposition von Beat Schönegg, . Violine: Elia Seiffert

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